Andy
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| Verfasst am: Mi Apr 20, 2005 10:54 Titel: Sober.O-Alarm - gefährlicher Internetwurm!!!! |
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Dienstag, den 19.04.05 09:00
[size=18:2da3e1f5d9][u:2da3e1f5d9][b:2da3e1f5d9][color=red:2da3e1f5d9]Er ist zurück: Sober.O-Alarm[/color:2da3e1f5d9][/b:2da3e1f5d9][/u:2da3e1f5d9][/size:2da3e1f5d9]
Droht die nächste große Wurminvasion im Internet? Die Spezialisten für Antivirus-Software von H+BEDV Datentechnik warnen vor einer neuen Mutation des bekannten Schädlings Sober. Sober.O, so sein Name, greift einmal mehr alle Nutzer an, die mit den bekannten Windows-Betriebssystemen arbeiten. Wie seine Vorgänger verbreitet sich der Schädling mit sehr hoher Geschwindigkeit über diverse Spamlisten. Die Experten schätzen das Schadens- und Verbreitungsrisiko als sehr große Gefahr ein.
[b:2da3e1f5d9]ZIP-Datei nicht öffnen![/b:2da3e1f5d9]
Um sich eigenständig weiterverbreiten zu können, besitzt Sober.O eine eigene SMTP-Maschine, die dazu genutzt wird, eine Kopie von sich selbst an alle E-Mail-Adressen zu senden, die nach Infizierung auf dem PC gefunden werden können. Wird die neue Sober-Mutation ausgeführt, öffnet diese den Notepad-Editor und zeigt den Text "UnPack failed" an – gefolgt von diversen Zeichenketten. Um auch beim nächsten Systemstart aktiv werden zu können, fügt Sober.O der Windows Registry ungefragt bestimmte Einträge hinzu.
Für deutsche User ist der Wurm deswegen recht gefährlich, weil er sich offenbar zweisprachig weiterverbreitet. Während H+BEDV nur vor der englischsprachigen Variante warnt, hat TrendMicro auch einen deutschen Schädling entdeckt. So sollten Internetsurfen nicht nur mit E-Mails vorsichtig umgehen, die die Betreffzeile I've_got your Email on my_account! tragen. Auch E-mails mit dem Betreff Ich bin's nochmal sind in den meisten Fällen mit dem Wurm bespickt. Sowohl in dem deutschen als auch im englischen TExt wird dazu aufgefordert, die mitgeschickte ZIP-Datei zu öffnen. Dies sollte natürlich tunlichst vermieden werden.
[b:2da3e1f5d9]Virenschutz updaten[/b:2da3e1f5d9]
Es ist zu empfehlen, schnellstmöglich die eigene Antivirus-Software zu aktualisieren, um gegen die neue Wurminvasion geschützt zu sein. Alle führenden Hersteller von Schutzsoftware haben entweder schon reagiert und bieten neue Virensignaturen an oder werden dies in Kürze tun.[b:2da3e1f5d9][/b:2da3e1f5d9] |
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